Die Grundschule in Hajdina

Es war im Jahr 1705 als in Hajdina über Schule geredet und geschrieben wurde. Die Idee hat sich im Jahre 1808 verwirklicht, als eine öffentliche Schule mit einem Klasse entstand. Der erste Lehrer war Jožef Domanjko, auch Organist, und der Unterricht hat im Haus des Bauers Muršič stattgefunden. Heutzutage ist es kaum vorstelbar, das der Unterricht vom 1. November bis zum 15. September dauerte. Die Schule begann zu wachsen und im Jahre 1879 war das eine Schule mit zwei Klassen, im Jahre 1885 mit drei. Im Mai 1896/1869 begannen die Arbeiten für die neue Schule, aber schon damals war der Bau nicht leicht. Der damalige Pfarrer wollte die Schule nicht segnen, weil der Bau nicht bei der Kirche begonnen hat. Später, im demselben Jahr, hat er die Schule heimlich gesegnet. Die neue Schule hat ihre Türen am 20. April 1897 geöffnet. Ein wichtiges Datum für die Schule war der 10. Februar 1910, als die Schule mit dem Bescheid des Landesschulrates in Graz in eine Schule mit sechs Klassen erweitert wurde. Im ersten Weltkrieg mussten die Schüller ihren Platz den Tieren überlassen, so wurde die zweite Klasse eine Apotheke für Pferde und Esel. Im Jahr 1938 kam die ins Dorf Elektrizität und die Schule war keine Ausnahme. Im zweiten Weltkrieg ist der Unterricht in der deutschen Sprache abgelaufen, die slowenische Sprache war verboten. Unsere älteren Bürger erinnern sich sicher daran, das im Jahr 1950 die achtklassige Schule entstand, das heißt vier Klassen der Grundschule und 4 Klassen des Gymnasiums. In diesem Schuljahr haben sich beide Klasen vereinigt in acht Klassen der Grundschule. Im Oktober feiert den Geburtstag die Kinderzeitung Najdihojca, die im Jahr 1959 zum ersten mall erschien und noch Heute veröfentlich wird. Im Jahr 1997, als die Schule 100 Jahre feierte, bekam sie auch einen Anbau mit der Turnhalle. Die letzten zwei Erwerbungen gehen ins Jahr 1999 zurück, als die neunjährige Grundschule und der Kindergarten Najdihojca (im 2010) gegründet wurden. Das Bild der Schule verändert sich also ständig mit der Zeit, aber seine Mission lädt die neuen Generationen der Schüller immer wieder an – auf den Lebensweg für das lebenslanges Lernen, so wie das Lied „das Schulzimmer aus Mauerwerk“ erzählt.

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