HAJDINA IN DER ARCHÄOLOGISCHEN GESCHICHTE

Der Ort Hajdina wurde schon in allten historischen Zeiten besiedelt. Verschiedene Werkzeuge aus der Steinzeit sind die ersten Funde an diesem Gebiet, die ersten Siedlungen stammen aus der Kupferzeit. Der Ort wurde auch in der Bronzezeit besiedelt, als die Grabstätte und die Urnenfelderkultur entstanden. Diese Siedlungen mit Grabstätten und Hugelgrabstätten sind aus der Eisenzeit, Hallstattzeit, von 8. bis 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung. Eine Siedlung mit Grabstätte wurde auch in der jüngeren Eisenzeit gefunden. Um Jahr 15 kamen an dieses Gebiet die Römer und bei der Bernsteinstrasse ein Militärlager erbaut haben. Der römische Historiker Tazit erwähnte in seinen schriftlichen Quellen das Militärlager der Legion 8. Augustus. In diesem Zusammenhang erwähnte er auch die Wahl des Kaisers Vespasian im Jahr 69. Zu diesem Militärlager fuhr auch die Wasserleitung der 13. doppelten Legion. Im geschäftlichen und Tempel Viertel der römischen Petoviona, vicus Fortunae, standen der illyrische Zoll und die Tempel, unter denen auch das I. und II. Mithräum und ein Tempel Nutrice. In der frühchristlichen Kirche war der Bischof Viktorin Ptujski aus Petovia tätig (Ende des 3. Jahrhunderts). Die römischen Grabstätten lagen an der Strasse nach Pragersko entlang. Aus frühchristlicher Zeit sind die mittelalterlichen Grabstätten, die noch im 10. Jahrhundert benutz wurden.

Im Jahr 1898/99 war in Hajdina das erste Mithräum in situ gefunden…